Will man sorgsam mit den Kommunikations-mikrowellen umgehen und trotzdem nicht auf das mobile Telefonieren verzichten, so empfielt es sich die Zahl der Telefonate zumindest zu begrenzen. Die "ich bin in einer Minute bei dir"-Gespräche kann man sich auch manchmal sparen. Für Wenigtelefonierer ist es allerdings unnötig einen Laufzeitvertrag mit Mindestabnahme oder Flatrate zu bezahlen. Da ist es häufig zweckmäßiger eine Prepaid- oder Postpaid-karte zu wählen. Das ist vor allem dann interessant, wenn es keine laufenden Kosten gibt und die Telefonate niedrige Minutenpreise haben. Man rechne auch mal nach, dass bei manch einem Laufzeitvertrag bei dem für etwa 30 Euro genau 100 Gesprächsminuten frei sind, jede Minute 30ct kostet. Und auch nur dann, wenn man die 100 Minuten genau trifft. Sind es in einem Monat nur 60 Minuten so steht der Minutenpreis dann schon bei 50ct/min. Das Überziehen hat ähnliche Auswirkungen. Bei manchem Discounttarif kosten diese 100 Minuten nur beispielsweise 10 oder 14 Euro. Dabei steht dann immer fest wie teuer das Telefonieren ist, nämlich Zeit in Minuten plus 1 und das ganze mal Minutenpreis. Oftmals geht die Mehrzahl der Gespräche zu immer demselben Handy. Gut wenn dann beide Partner eine solchen Kartenanbieter wählen bei dem Netzinterne Gespräche nochmals günstiger sind.

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